Taktlos mit viel Taktgefühl

Man stelle sich vor, es gäbe eine Band, die selbst Eddie Argos von Art Brut als die „Antwort auf alle Fragen“ darstellt. Man stelle sich weiter vor, das läge daran, dass sie „Texte schreiben, von denen jeder träumt sie einmal zu schreiben“. Das ganze dann bitte dargereicht mit Liedern, von denen jedes einzelne es verdient hätte, bis in alle Ewigkeit aufbewahrt und gespielt zu werden, damit es niemals in Vergessenheit gerät. Man nehme also alle diese Zutaten, gebe noch ein wenig Dandy-Charme hinzu und vermenge sie gründlich. Weiterlesen

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Operation erfolgreich, Patient tot.

Nicht, dass hier jemals besonders viel los gewesen wäre, aber dass hier so lange gar nichts passiert ist, ist einzig und allein mir zu verdanken. Eine Mischung aus Faulheit und Vergesslichkeit hat mich daran gehindert, hier weiterzumachen. Wahrscheinlich hat auch Twitter dazu beigetragen, ich habe dort wahrscheinlich in der gleichen Zeit deutlich mehr in 140 Zeichen gequetscht, als ich hier in alle 3 Artikel zusammen gesteckt habe.  

Aber das wird sich jetzt ändern!

Es muss ein Ruck durch diesen Blog gehen! Also, auf geht’s in eine neue Ära des Viel-Zu-Wenig-Postens!

Bleibt mir noch, euch viel Spaß und mir viel Glück zu wünschen, hoffentlich wird dann bald wieder etwas hier passieren. Und keine Angst, ich werde versuchen den Anteil an 100% selbstbezogenen Posts bei einem Minimum zu halten.

Tschöss,
Richardt (wurst).

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Anleitung: ATI fglrx-Treiber unter Debian „Lenny“ Testing einrichten

Alles funktioniert!So, natürlich möchte ich bei meinem neuen Debian-System auch die richtigen 3D-Treiber installieren. Ich habe im Internet nach langer Suche bei Techno Wizah ein Howto gefunden, von dem ich ausgegangen bin. Jedoch musste einige Änderungen machen, damit das Howto auch unter Debian Testing und mit den neuen Treibern (ich nutze hier die Version 8.5) funktioniert. Weiterlesen

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Debian GNU/Linux Lenny „Testing“ – Die Installation

So, diesen Artikel schreibe ich mit meinem neuen Debian GNU/Linux-System. Ich habe die wöchentlich neu erstellten CD-Images des „Testing“-Release gewählt, und zwar in der Version vom 7. Juni ’08. Ich habe das Image mit jigdo erstellt, einem System bei dem statt dem eigentlichen Image die Dateien heruntergeladen werden, und erst aus diesen wird dann das Image erstellt. Klingt furchtbar, isses aber gar nicht. Grade bei den Debian-Servern ist dieses System nämlich deutlich schneller. Weiterlesen

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Experten fordern: Microsoft Train Simulator gehört verboten!

Auch wenn ich damit etwas spät bin: Die beliebte österreicher Tageszeitung… nein sorry: Das beliebte österreicher Gratisklopapier „Heute“ brachte auf einer der letzten Rollen die grandiose, nach allen Regeln der Kunst recherchierte Story „Infam: Neues Game zur Keller-Flucht“ , in der sie das Spiel „Edna bricht aus“[1] mit dem Inzest-Fall von Amstetten (ihr erinnert euch?) in Verbindung bringt. Man könnte jetzt natürlich denken, dass entweder a) die Software-Firma „Daedalic Entertainment“[2] absolut keinen Geschmack hat, oder aber b) der besagten Zeitung (ja, ich wage es sie so zu nennen) einfach der Stoff ausgegangen ist (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes). Zur Information: In dem Spiel schlüpft man in die Rolle von Edna, die ohne Gedächtnis in der Psychatrie aufwacht. Während man nun also versucht zu fliehen, trifft man auf die seltsamsten Charaktere und reist in seine eigene Vergangenheit. Dass man dabei auch aus einem Keller fliehen muss, ok. Dass der eigene Vater einen dort eingesperrt hat, auch ok. Aber grade wenn man bedenkt, dass die Entwicklung eines solchen Spiels mal mindestens 1-2 Jahre dauert, eher aber 2-3, wirkt es doch ein wenig unrealistisch, dass „Die Game-Designer in ihrem humorvollen Adventure nicht mit Andeutungen an das Inzest-Drama in Anstetten sparen“. Meine natürlich völlig ernst gemeinte Forderung deshalb: Verbietet Microsoft Train Simulator! Das Spiel lässt Entgleisungen und Kollisionen zu und macht sich damit über das Zugunglück von Eschede lustig!
Was denkt ihr?

Tschö,
der Richard

P.S.: Zur Headline: Wenn der Autor des Artikels sich „Journalist“ schimpfen darf, darf ich mich auch „Experte“ nennen!

Der GameStar-Artikel

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